DEIN JUGENDCLUB "MIT HERZBLUT" 

Erobere die Kulturorte Deiner Stadt und begleite
uns zu Sonderpreisen zu ausgewählten Veranstaltungen!

Warum nicht einfach mal Kunst gucken gehen? Oder Kunst machen! Aber alleine in eine Ausstellung? Und sind in Theatern nicht immer nur alte Leute unterwegs? Was schaue ich mir da eigentlich an? Und ist das nicht alles schrecklich kompliziert? Zusammen erobern wir die Kulturorte Deiner Stadt ... mit herzblut!

 

Der Club richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 24 Jahren. Die Mitgliedschaft selbst ist kostenlos – wenn Du Dich für eine bestimmte Veranstaltung angemeldet hast, zahlst Du den Eintritt für diese erst am Tag selbst direkt vor Ort. Werde jetzt Mitglied!

 

Melde Dich hier für die nächsten Club-Termine an! Nutze dafür bitte die
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Unsere Veranstaltungen:

NOV

22

Paradise Now (1968-2018)

19 Uhr – Großer Saal

4 Euro

Hier stehen 13 junge Menschen im Alter von 14 bis 23 Jahren auf der Bühne. Gemeinsam mit ihnen fragt der flämische Choreograf Michiel Vandevelde was vom Erbe der 1968er bleibt. Was ist mit den Werten und Idealen der 1960er Jahre geschehen? Wie sehen junge Menschen Geschichte, wie sehen sie ihre Zukunft? Ausgangspunkt ist die legendäre Performance "Paradise Now" der New Yorker Theatergruppe The Living Theatre. Daran angelehnt steht die Frage nach einer möglichen Perspektive im Zentrum und danach, was künstlerischer Aktivismus heute heißt.

NOV

26

#IGNITION: The Sound of Future Trilogie I  

18 Uhr – Mendelssohn-Saal

7 Euro

Möge die Macht mit Euch sein: Die #IGNITION-Konzertreihe für junges Publikum riskiert
einen Blick weit in die Zukunft – in eine unbenannte Zeit, in der Menschen nicht nur auf der
Erde leben, sondern überall im Weltraum. Passend zum Kinostart von „STAR WARS 9: Der
Aufstieg Skywalkers“ im Dezember dreht sich bei der ersten #IGNITION am 26. November
alles um die Filmmusik des berühmten STAR-WARS-Filmkomponisten John Williams.

DEZ

01

Bieke Depoorter 2015-2019, 
gute aussichten – junge deutsche fotografie 2019/20,
Made in Düsseldorf #2

16 Uhr – Ausstellung

1 Euro

Wie nah kann eine Fotografin den Menschen kommen, die sie porträtiert? Welche Rolle nimmt sie ihnen gegenüber ein und welche Verantwortung übernimmt sie? Die Beziehungen zu den Menschen und ihre eigene Position darin als Fotografin bilden die Grundlage der künstlerischen Arbeit von Bieke Depoorter.

Die Ausstellung „gute aussichten 2019/2020“ ist die Auftaktausstellung des renommierten Nachwuchspreises. „Krieg und Frieden in Zeiten globaler Desinformation“ ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung zieht und die Werke der Preisträger*innen miteinander verknüpft.

"Made in Düsseldorf“ ist eine Ausstellungsreihe, die sich zeitgenössischen Künstler*innen widmet, die durch ihr Studium, ihren Wohnort oder künstlerische Inhalte in Verbindung mit Düsseldorf stehen.

DEZ

07

Hänsel und Gretel

Opernhaus – 18 Uhr

5 Euro

Es gibt Grund zu feiern: „Hänsel und Gretel“ an der Deutschen Oper am Rhein wird 50! Frisch wie am ersten Tag präsentiert sich Engelbert Humperdincks Oper nach dem bekannten Märchen der Brüder Grimm selbst ein halbes Jahrhundert nach ihrer Premiere am 26. Oktober 1969 im Theater Duisburg. 

DEZ

12

Ännie

19 Uhr – FFT Kammerspiele

5 Euro 

Ännie ist verschwunden. Spurlos. Mittlerweite seit zwei Jahren. Keiner weiß, wohin, mit wem und warum. Die Mutmaßungen über Ännies Verbleib verraten etwas über Werte, soziale Grenzen und Zuschreibungen und das Auseinanderfallen von Gesellschaften.

DEZ

19

b.41

Opernhaus – 19.30 Uhr

5 Euro

Im Programm b.41 stellt Martin Schläpfer seine letzte Uraufführung vor: „Cellokonzert“ zu Dmitri Schostakowitschs Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 g-Moll.
Den Auftakt macht Jiří Kyliáns „Forgotten Land“
: Inspiriert von der Einsamkeit der rauen Ostküste Englands erzählt Kyliáns Ballett in starken Bildern von Verlusten und Vergessen. 
Mit „Lamentation“ und „Steps in the Street“ zeigt das Ballett am Rhein erstmals Werke von Martha Graham. Die US-amerikanische Tänzerin und Choreographin revolutionierte mit ihrer eigenen, vom Körperzentrum und den Prinzipien „contraction“ und „release“ ausgehenden Tanztechnik seit den späten 1920er Jahren die Ästhetik des Bühnentanzes.

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